Dies ist sicher­lich einer der sub­je­tivs­ten Bei­trä­ge über Steins Attrak­ti­vi­tät. Aber dar­um soll es ja hier auch gehen. Das beson­ders Sub­jek­ti­ve die­ses Bei­tra­ges ergibt sich zum einen, weil ich die­se Stei­ner Attrak­ti­on von mei­nem Vater in mei­ner Kind­heit ver­mit­telt bekam. So ist dies auch ein Bei­trag zu sei­nen Ehren. Zudem ergibt sich die beson­de­re Sub­jek­ti­vi­tät auch dadurch, daß die Mehr­zahl der gezeig­ten Fotos in die­sem Post im hei­mi­schen Rei­hen­haus­gar­ten auf­ge­nom­men wur­den.

Um was geht es denn jetzt eigent­lich?

Stein liegt am Stadt­rand der Halb­mil­lio­nen­stadt Nürn­berg und ist von wei­te­ren Kom­mu­nen wie Ober­as­bach und Schwa­bach umge­ben. Aber Stein ist auch von gro­ßen Natur­be­rei­chen, wie dem Hain­berg im Nor­den, dem Red­nitz­grund im Osten und der gro­ßen land­wirt­schaft­li­chen Bereich im Wes­ten und Süden umge­ben. „Stadt im Grü­nen” war einst der Slo­gan dazu. Hier­auf füh­re ich die – wie ich mei­ne – hohe Anzahl an ver­schie­de­nen Vogel­ar­ten, die in Stein zu sehen sind, zurück.

Lei­der habe ich kei­ne Fotos vom Stieg­litz (Dis­tel­fink), Zei­sig, Klei­ber, Gim­pel (Dom­pfaff) und von der Dros­sel. Auch die­se Vogel­ar­ten hab ich schon im Stei­ner Gebiet gese­hen, lei­der war kei­ne Kame­ra dabei. Der Kie­bitz, Storch und der Grau­rei­her waren mög­li­cher­wei­se nur am Durch­zie­hen, so feh­len auch von ihnen ent­spre­chen­de Bil­der.

Jetzt aber end­lich die Bil­der­schau:

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